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anfang


.. jedem anfang wohnt ein zauber inne.. das hab ich mal so gesagt bekommen. (das stammt von hesse, wenn ich mich nicht irre)

jedenfalls blogge ich jetzt auch mal so in die welt hinein.. mal sehen, mal sehen.

das schreiben, jedenfalls das zielgerichtete fällt mir grade extrem schwer, vielleicht hilft ja das/der ? blog, um wieder einen fokus zu finden. seht ihr? solche sätze kommen aus meinem hirn, also das ist doch nicht normal.

es ist echt verrückt, seitdem ich angefangen habe, die geschichten aus meinem hirn aufzuschreiben, fällt mir das tagträumen schwerer. als ob ich die figuren, die immer flexibel einsetzbar waren, irgendwo einzementiert hätte.

geht das anderen auch so?

dazu muss gesagt werden, tagträumen, also vor-sich-hin-sinnen zu jeder tageszeit mache ich schon seitdem ich denken kann. früher sind meine eltern oft mit mir lang im auto gesessen, weil sie ein, naja, ausgreifendes hobby hatten, und ich hab mir geschichten zu den liedern im radio ausgedacht. erst seit letztem jahr weiß ich, dass man das songfic nennt, und das wikipedia sagt, es sei verpönt ^^

jedenfalls, das tagträumen klingt momentan sehr nach schreibmaschine und überhaupt sehr strange. und das nach 25 jahren einwandfreiem kopf-kino.

andererseits hab ich grade viel um die ohren - und lese auch viel, vielleicht steht das auch im weg?

neuer tag, neues glück.

der olle hansen sagt heute in meinem kalender:

"hauptsache man zaubert gut!"

9.1.08 23:02


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fantasy

die buchling-regeln:

1. schreibe nie einen roman aus der perspektive einer türklinke.

2. stecke nur soviele wörter in einen satz, wie wirklich reingehören.

3. das beiwort ist der natürliche feind des hauptworts.

4. wenn du betrunken schreibst, lies den text nüchtern nochmal durch, bevor du ihn in druck gibst.

5. fußnoten sind wie die bücher in den untersten regalen. die guckt sich keiner gerne an, weil er sich dafür bücken muss.

6. hol nach jedem dritten satz einmal tief luft.

7. wenn dich einer deiner sätze an den rüssel eines elefanten erinnert, der versucht, eine erdnuss zu überdenken, dann solltest du ihn überdenken.

8. bei einem dichter klauen ist diebstahl, bei vielen dichtern klauen ist recherche.

9. dicke bücher sind deswegen dick, weil der autor keine zeit hatte, sich kurz zu fassen.

10. lesen ist eine intelligente methode, sich selbst das denken zu ersparen.

die buchling-regeln, gesehen bei freunden an der wand.

die perspektive einer türklinke.. eigentlich spannend, oder?

heute abend kommt herr der ringe, also werd ich wieder nicht zum schreiben kommen.. argh.

grade fasziniert mich staubfinger total, eine figur aus cornelia funkes tintenwelt. und jetzt weiß ich auch, dass er in der kinoversion von tintenherz von paul bettany gespielt wird. (lecker, lecker)


das letzte buch, tintentod, das ich grade verschlinge ist sehr düster.. sehr schön bisher. da haben die herrschaften jackson und rowling echt eine fantsy-welle ausgelöst. das hat sogar frau funke in einem tagesschau-artikel selbst gesagt- wie leicht es zur zeit ist, fantasy zu publizieren, dank j.k., und wiue leicht es ist, sie zu verfilmen, dank peter.

gut für uns leser!

obwohl es schade ist, irgendwie, um all die guten fantasy-autoren vor dieser welle.. nuja, ich schweife ab.

ob es irgendwann eine slash-fiction welle geben wird?

jetzt ist erstmal zeit für mich, elrond anzuhimmeln..

 

10.1.08 21:00


hilfe, ich will ein review!!

hach, ich bin ganz aufgeregt.. vemeidungsstrategie ist doch immer wieder was feines. ich sollte eigentlich was ganz anderes tun, dringend, also hab ich mir mal in ruhe meine angefangenen geschichten angeschaut, und beschlossen, heute abend noch eine neue hochzuladen. priima. die deadline ist zwar immernoch am 28.1., aber immerhin hab ich bis dahin jetzt auch noch den druck (den ich mir selbst mache, aber trotzdem) die geschichte weiterzuposten. hurra!

das schlimme an ff.de ist ja nun, dass man unter "stats" immer sieht, wieviele menschen die geschichte aufgerufen haben. aber eben nur aufgerufen, dazu zählen auch die, die nach dem ersten satz angewidert weggeklickt haben, und die, deren maus ausgerutscht ist... es ist eine schreckliche sache, alle minute auf stats zu klicken und zu schauen, ob jemand da war, und ob jemand ge-reviewt hat oder gar die geschichte zu seinen favoriten gepackt hat.

oder womöglich mich als autor! mich! unfassbar! diese ganze internet-bewerterei ist echt anstrengend für mich... jetzt bin ich schon anonym im netz, (hahaha, grüße an mr. schäuble, aber  das ist ein anderes thema), werde aber doch mehr bewertet als einst in der schule. bei amazon sagen die leute, ob meine lieblingsliste nützlich war (313 mal gelesen, 1 mal bewertet ("hilfreich", bei youtube, ob meine kommentare sinn machen, und ebay, geh mir weg mit ebay.

und dann eben ff.de. was sagt es aus, wenn eine geschichte 1241 mal aufgerufen wird, aber nur 34 reviews hat? aber 34 reviews, das ist doch ganz schön viel! jedes einzelne hat mir einen tag ein breites grinsen geschenkt, was einen glücklichen monat bedeutet, wenn man so will. aber was ist mit der differenz..? hilfe, ich fühle mich wie in so einem frauenroman, wenn er das sagt, was meint er dann..? und soll ich ihn anrufen oder er mich.. wenn er drei werktage nach dem sex nicht anruft, kannst du ihn vergessen?? (das stammt aus mondscheintarif)

also, was bleibt? entspannen und think positive. nichts persönlich nehmen und lernen, mit konstruktiver kritik umzugehen. oder so.

und immer brav allen anderen reviews hinterlassen, falls die sich mit denselben fragen rumquälen!

so, jetzt könnte ich ja noch was arbeiten.. oder nochmal bei ebay..

15.1.08 23:37





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